Was im Export steckt

Im ZIP liegen die PDFs nach Belegart und Jahr, dazu ein Inventar mit einem Prüfwert je Datei.

Der Export ist immer eine ZIP-Datei. Darin liegen Ihre Belege und eine Liste, an der Sie sie abhaken können.

Die PDFs

Jeder finalisierte Beleg liegt als PDF darin, unverändert aus dem Archiv kopiert. Die Dateien sind nach Belegart und Jahr in Ordnern abgelegt und nach ihrer Belegnummer benannt.

Der Untertitel „Ihre Belege als ZIP, mit einem Inventar zum Abgleichen“Der Untertitel „Ihre Belege als ZIP, mit einem Inventar zum Abgleichen“

Die Belegarten

Jede Belegart unter „Belegarten“ hat ihren eigenen Ordner: Rechnungen, Korrekturen, Gutschriften, Angebote, Aufträge, Lieferscheine und Bestellungen.

Die Kästchen unter „Belegarten“Die Kästchen unter „Belegarten“

Das Inventar

Die Datei belege.csv listet jeden Beleg mit Belegart, Nummer, Datum, Kunde, Nettobetrag, Steuersatz, Dateiname und dem Prüfwert, der beim Finalisieren gebildet wurde. Damit lässt sich zeigen, dass ein PDF seither unverändert ist. Die Datei öffnet sich direkt in Excel.

Fehlt zu einem Beleg die Archivdatei, sagt das die Zählzeile vorab. Der Beleg steht dann nur im Inventar, und die Datei fehlende-dateien.txt nennt ihn.

Die Zählzeile mit der Zahl der Belege und der ungefähren GrößeDie Zählzeile mit der Zahl der Belege und der ungefähren Größe

Mit den Stammdaten

Mit „Alles exportieren“ kommen Ihre Kunden, Projekte, Aufgaben, Zeiten, Unternehmensdaten, Vorlagen, Nummernkreise, eigenen Einheiten und Kontodaten als eigene Tabellen mit. Bei einem Zeitraum fehlen sie, denn ein Kunde hat kein Datum, an dem er hineinfiele. Eine README.txt im ZIP beschreibt jede Datei.

Das Häkchen „Alles exportieren“ ist wieder gesetztDas Häkchen „Alles exportieren“ ist wieder gesetzt

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